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gebet Nach glücklicher Ladung und dem Verpacken des Ballons, beginnt dann das Taufzeremoniell. Jeder Ballonfahrer wird nach seiner ersten Fahrt mit Feuer und Sekt in den Adelstand erhoben. Die Ballonfahrertaufe geht zurück auf Ludwig XVI. von Frankreich, der per Gesetz verfügte, dass das Ballonfahren nur dem Adel vorbehalten war. Der Pilot spricht das nachfolgende Gebet, wobei die Jungballöner die zweite Strophe nachsprechen müssen:
Nunmehr getauft bekommt man auch eine Taufurkunde. Der Text unserer Taufurkunde lautete: "Der westfälische Ballonadel gibt hiermit kund und zu wissen, dass Ulrich Pokorra am heutigen Tage an Board des Heißluftballons D-OLEF die Jungfernfahrt absolviert hat und nach Zunft und Ordnung der Ballöner mit Feuer und Sekt auf den Namen Ulrich, luftiger Kanalüberquerer, Graf am Abendhimmel über dem Dortmund-Ems-Kanal getauft und in den Adelsstand der Ballonfahrer aufgenommen wurde." Anno Domini: 20. Juli 2002 unterschrieben vom Piloten Ulrich Beverburg |
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