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Vorwort
Ein verlängertes Wochenende im Juni 2003 bescherte
uns das Glück, noch einmal auf den Spuren unserer Jugend wandeln zu dürfen.
Wir machten einen Kurztrip an die Lübecker Bucht, genauer gesagt nach Kellenhusen, das wiederholt auch ein Reiseziel in unserer Kinderzeit war.
Die Badeorte entlang der Ostsee erreicht man von Gelsenkirchen nach 460 km in
ca. sechs Stunden. "Langweilig wird's bei uns nie!" verspricht die
Tourismusindustrie entlang der gesamten Ostseeküste der Lübecker Bucht. In
der Tat gibt es hier Freizeitangebote und Sehenswürdigkeiten in Hülle und
Fülle.
Lübeck, das von der Unesco zum "Weltkulturerbe" erklärt wurde, ist
nicht nur wegen seines Marzipans weit über die Landesgrenzen Ostholsteins
bekannt. Timmendorf, Scharbeutz, Travemünde, die Ostseeinsel Fehmarn sowie
die Holsteinische Schweiz mit ihren fünf Seen und der Rosenstadt Eutin sind
nur ein paar der Attraktionen, die einen guten Klang haben und Reisende aus
Süddeutschland und dem Ruhrgebiet Jahr für Jahr an die Ostseeküste locken
und Ihnen neben Strand und Wasser mit ihren weiten Wäldern und der welligen,
abwechslungsreichen Landschaft Ruhe und Entspannung geben. Viele Stammgäste
wissen das Angebot zu schätzen.
Während unseres Aufenthaltes in Kellenhusen bezogen wir Quartier im
Kur-Hotel
der Familie Steenbock, dem auch noch ein schmuckes Appartementhaus mit dem
Namen "Ferienidyll" angegliedert ist. Das traditionsreiche Kur-Hotel
(seit 1917) und das
neu erbaute Ferienidyll liegen nur knapp 80m vom Ostseestrand und vom
Kurzentrum entfernt in absolut ruhiger Lage. Den Erholungswald erreicht man
auch in nur wenigen Minuten. Die freundliche und liebevolle Betreuung und
das charmante Ambiente des Hauses garantierten uns ein Verwöhnwochenende mit
Erholung pur, bei dem wir die Seelchen baumeln lassen und die Natur genießen
konnten. Einfach empfehlenswert! |